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Neuntägiges Pekiti-Tirsia Sommercamp in Bulgarien

Das diesjährige Pekiti-Tirsia Sommercamp fand am Schwarzen Meer in Bulgarien statt. Der wunderbare weiße Strand und das Schwarze Meer – manchmal ruhig und an anderen Tagen mit großen Wellen – boten eine ideale Trainingsumgebung für die Kalibegeisterten, die für dieses neuntägige Ereignis aus Europa und sogar aus den Vereinigten Staaten zusammenkamen. Der Strand gilt als Geheimtipp unter der bulgarischen Bevölkerung und verschiedene bulgarische Sportteams nutzen ihn gerne für Trainingslager im Sommer. Unter diesen großartigen Umständen und gestützt von der großen Gastfreundlichkeit der bulgarischen Pekiti-Tirsia Gruppe gestaltete Mandala Uli Weidle ein Trainingscamp, das eine einzigartige Erfahrung für alle war, die daran teilnahmen.

Camp Motto: „Die Reinheit des Systems ist die Reinheit in uns selbst!”

Das Trainingscamp lief unter dem Motto: „Die Reinheit des Systems ist die Reinheit in uns selbst.” Bei der Eröffnung des Camps gab Mandala Uli Weidle eine kurze Orientierung für die Teilnehmer, in der er ihnen von seiner ersten Camperfahrung auf den Philippinen erzählte und jeden inspirierte, den strengen Regeln aus dieser Erzählung zu folgen: Kein Alkohol, keine Zigaretten, kein Kaffee, keine Soft-Drinks, keine Ablenkungen durch Radio, Fernsehen oder Parties, nur reine Konzentration auf die Kampfkunst – Pekiti-Tirsia als Lebensstil. So kam es, dass dieses Trainingscamp in Bulgarien im selben Geist stattfand, wie die alten Camps auf den Philippinen. Gesundes Leben und bewusstes Training, das Beste aus der Zeit zu machen – das war der Tenor dieses Camps.

Trainingsplan

Jeden Morgen noch vor Sonnenaufgang versammelten sich die Pekiti-Tirsia Trainierenden am Strand und starteten in den Tag mit Pekiti-Tirsia Atemübungen, Bewegungsmeditation und körperkonditionierenden Übungen – einschließlich der Squaring Schrittarbeit, Hacks und Slaps. Diese Trainingssessions begannen um 5.30 Uhr morgens und dauerten bis 8.00 Uhr. Nach einer kurzen Frühstückspause wurde das Training mit 2,5 Stunden intensiver Angriffs- und Gegenangriffsübungen forgesetzt. Während der heißesten Zeit um Mittag wurde den Kämpfern Zeit zum erholen gegeben, die üblicherweise in einigen der örtlichen Restaurants oder einfach mit Ausruhen zugebracht wurde. Am Nachmittag wurde das Training mit einer ausgiebigen Einheit, diesmal mit Schwerpunkt Pekiti-Tirsia Stockmethoden und Körperwaffen bis nach Sonnenuntergang fortgesetzt. Jeder Tag beinhaltete acht Stunden intensiven Trainings und Mandala Uli Weidle investierte reichlich zusätzliche Zeit um Fragen zu beantworten, Einzelunterricht zu geben und jedem Teilnehmer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Schrittarbeit, Ausdauer, Spirit und Checkout

Zusammen mit dem perfekt in Schuss gehaltenem weißen Sandstrand (keine Steine oder andere scharfe Dinge – außer Messern) bot das Schwarze Meer ideale Trainingsbedingungen für Kalibegeisterte. Während des gesamten Camps war das Meer meistens ruhig und genau zu den richtigen Zeiten mit starken Wellen. Besonders das „Kämpfen“ gegen mächtige brechende Wellen war eine wahrhaft essentielle Erfahrung für jedermann. Es war eine fordernde Trainingsumgebung, welche die Kämpfer dazu brachte tief in sich zu gehen und das Beste der eigenen kämpferischen Energien freizusetzen.

Das Training im Meer und am Strand verbesserte die Kraft der Beine, die Balance, die Platzierung der Füße und die Agilität so drastisch, dass eine Qualität der Schrittarbeit entwickelt wurde, die ihresgleichen sucht. Einer der Teilnehmer sagte während des Camps: „Letzte Nacht im Hotel habe ich einige Techniken des Tages rekapituliert und meine Füße bewegten sich so schnell und leicht, als ob sie durch die Luft schwebten.“

Während des Trainingscamps benutzte Mandala Uli Weidle das Checkout-Prinzip in Verbindung mit dem Buddy-System, wie er es im Pekiti-Tirsia Training für die philippinischen Force Recon Marines kennengelernt hatte. Das Checkout-Prinzip am Ende jedes Tages in Verbindung mit dem Buddy-System war eine Hauptmotivation für die Seminarteilnehmer sich um noch mehr Trainingshingabe und zu noch besseren Leistungen bei der Ausführung und Verinnerlichung der Trainingsmethoden zu bemühen. Einige nutzten sogar die Trainingspausen um ihre Techniken weiter zu verbessern, so dass sie die nötige Qualität für die Checkouts erreichen konnten.

Training

Das technische Training konzentrierte sich während des Camps auf die Methoden der Leeren Hände des Pekiti-Tirsia und auf den Einzelstock. Bei letzterem gab Mandala Uli Einblicke in seine persönliche Kampfmethodik, die auf jahrelangem Training mit Grand Tuhon basiert, sowie auf den Prinzipien der Tri-V Formel und der Capsula Methodica des Pekiti-Tirsia. Mit dieser Methodik werden nur wenige verschiedene Schläge benötigt, um einen Kampf aktiv zu dominieren und zu kontrollieren, während man in der Lage ist, jeden Angriff sicher zu erwidern. „Für einen gut trainierten Kämpfer wird der Stock zum Kopfschutz.“ Im Bereich der Körperwaffen / Leeren Hände lag der Fokus auf den Pekiti-Tirsia Kampfmethoden in mittlerer und naher Distanz, was die Dreiecksschrittarbeit, quadratische und kreisförmige Schrittarbeit, sowie den beschleunigten Gebrauch von Ellenbogen, Flash-Einstiege und dynamische Fingering-Methoden für Dumog und Pangamot beinhaltet.

Weitere Themen der Trainingseinheiten waren der Gebrauch von Handschellen, flexibler Waffen und des Tabak Toyok (philippinische Version des Nunchaku).

In seinen Vorträgen beantwortete Mandala Uli Weidle jede Frage unverblühmt und referierte auf Nachfrage detailliert über die Themenbereiche „Meditation im Pekiti-Tirsia“ und „Das Verhältnis zwischen innerer und äußerer Sicherheit“.

Auszeichnung für Thomas Müller

Während des Bulgariencamps erhielt der seit langem Pekiti-Tirsia trainierende Thomas Müller eine Auszeichnungsplakette, die ihm den Rang eines Mandatus 4.�Hagdan verleiht, als Würdigung für mehr als zehn Jahre hingebungsvolles Training und sein vorbildliches Verhalten. Die Plakette ist von Pekiti-Tirsia Großmeister Grand Tuhon Leo T. Gaje und Maginoo Mandala Uli Weidle, dem verantwortlichen Direktor der Pekiti-Tirsia Europe, unterzeichnet. Die Auszeichnung wurde von Grand Tuhon Leo T. Gaje bereits während der Feierlichkeiten anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Pekiti-Tirsia Europe im Schwarzwald öffentlich bekannt gegeben. Mandala Uli brachte die Plakette von seinem letzten Aufenthalt auf den Philippinen mit und sie wurde nun formell an den neuen Mandatus Thomas Müller übergeben.

Einladungen

Mit Hilfe der Gastfreundschaft und Freundschaft unserer bulgarischen Pekiti-Tirsia Brüder gelang es, die Philippinen ein bisschen näher an Europa heranzuholen. Alte Freundschaften wurden gestärkt und neue geschmiedet. Dieses Sommercamp war herausragend und ohne Frage wird auch das nächste Jahr wieder ein Pekiti-Tirsia Sommercamp hervorbringen und in nicht all zu ferner Zukunft werden erneut Pekiti-Tirsia Events in Bulgarien stattfinden.

 

 

Kommentare

Galin Panchev
BG Pitbulls

Für mich war das Camp eine einzigartige Erfahrung. Nicht nur, weil ich die Möglichkeit hatte, neun Tage mit Mandala Weidle und unseren Freunden der PTK Europe zu trainieren, sondern hauptsächlich, weil ich den Geist des Pekiti-Tirsia spüren konnte. Ich genoss die gute Gesellschaft während des Trainings und hatte die Gelegenheit, Pekiti-Tirsia nicht nur als Kampfsystem, sondern als Lebenseinstellung zu erleben. Jetzt habe ich ein besseres Verständnis für Kali und die Philosophie eines gesunden und erfolgreichen Lebens.

Darum möchte ich mich bei Maginoo Mandala Uli Weidle bedanken, dass er nach Bulgarien gekommen ist und seine Erfahrung geteilt hat und bei Daniel Tanev, dass er mich zum Camp eingeladen hat.

Sylvia Vassileva

Ich hätte nie gedacht, dass Training am Strand und im Meer so anstrengend sein könnte und gleichzeitig so viel Spaß macht. Ich bin sehr froh, dass ich die Gelegenheit bekommen habe, an diesem Camp teilzunehmen. Es gab mir viel Futter für weiteres Training und zum Nachdenken und inspirierte mich, härter zu trainieren.

Die Atmosphäre im Camp war sehr freundschaftlich und ich fühlte wie ein Band zwischen den Teilnehmern geknüpft wurde. Wir alle teilten die Motivation zu trainieren und den Wunsch, unsere Fähigkeiten zu verbessern. Jeder half seinem Partner und motivierte sie/ihn, das Beste aus sich herauszuholen. Jeden Morgen beobachteten wir zusammen den Sonnenaufgang, während wir Löcher in den Sand stampften und die Luft in alle Richtungen zerhackten. Wir teilten die harten Momente des frühen Aufstehens und die glücklichen Momente, in denen wir die See umarmten und Äpfel mit den Ellenbogen zermatschten, um sie danach an die Delphine zu verfüttern.

Das Training in diesem Camp half mir, mein Verständnis der Basiselemente zu vertiefen, die sich verbinden, um verschieden Drills zu bilden und verbesserte meine Körpermechanik (ich hatte Schmerzen in Muskeln, von denen ich nicht einmal wusste, dass sie existierten). Ich möchte allen Danken, die dieses Ereignis möglich gemacht haben!

Daniel Tanev
BG Pitbulls

Es war ein phänomenales Neun-Tage-Camp, an das ich mich immer erinnern werde!

In einer von Kameradschaft geprägten Atmosphäre und im Geiste des PTK trainierte ich zusammen mit meinen Freunden und gab mein Maximum. Als es wirklich hart wurde, führten sie mich und die Stimme von Maginoo Mandala Uli Weidle ließ keinen Zweifel aufkommen – gebt 100%.

Jeden Morgen um 5.30 Uhr ging ich völlig motiviert und vorbereitet an den Strand, weil ich wusste, dass meine Kameraden dort sein würden! Ich gewann Wissen und ein besseres Verständnis. Ich bekam eine Menge neuer Ideen für mein persönliches Training. Danke Uli Weidle, für diese unglaublichen Tage!

Metodiy Rozhdestvenskiy
Sofia, Bulgaria

Ich habe dieses Camp so sehr genossen! Das Training im Sand und im Wasser hat meine Schrittarbeit, meine Balance und meine Stabilität dramatisch verändert. Als ich heimkam, flog ich fast! Der Kampf mit den Wellen (mit und ohne Stock) war auch eine einzigartige Möglichkeit, eine neue Art der Körperkonditionierung kennenzulernen. Es verbesserte meine ganze Schlagmechanik auf eine Art, der kein Gewichtstraining der Welt auch nur nahe kommen kann.

Trotz allem sind nicht die Techniken, sondern der menschliche Kontakt das, das ich immer am höchsten in meinem Kampfkunsttraining gewertet habe. Was dies anbetrifft bin ich sogar noch glücklicher und dankbarer, dass ich Uli Weidle getroffen habe. Er ist ein hevorragender Lehrer, sehr unterstützend und hingebungsvoll.Er hat all meine Fragen beantwortet (und wisst Ihr was? Ich hatte viele!) und hat den Schleier von so viel Bedeutungsvollem hinter den augenscheinlich einfachen Basisbewegungen des Pekiti-Tirsia gelüftet.

Daraus folgend möchte ich Uli und seinen Schülern, wie auch meinen guten Freunden Daniel und Galin aus Bulgarien danken, die mich als Bruder anerkannt haben, mich unterstützt haben und mir die Gelegenheit gaben, an diesem großartigen Camp teilzunehmen.

Mit den besten Wünschen,
Metodiy Rozhdestvenskiy
Sofia, Bulgarien

Christian König

Sommer, Sonne, Strand und jede Menge Training...
Kurz gesagt: Wann fahren wir wieder?

Carlo Schlüter

Moin moin,

da ich zum "Händeschütteln" und zu Repräsentationszwecken im Bundesland Hessen unterwegs war, komme ich erst jetzt dazu, dir zu antworten.

Ich bin auch wieder gut nach Deutschland zurückgekommen und wurde mit strömendem Regen begrüßt. Die Nordseeküste ist eben nicht der Strand am Schwarzen Meer.

Zum Camp: Es war mein erstes Camp und es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Nette Leute, tolle Atmosphäre, gutes Wetter und jede Menge Pekiti-Tirsia. Ein perfekter Sommerurlaub.

Noch einmal einen ganz herzlichen Dank f�r das Training. Gerne wieder (wenn ich nicht gerade die See unsicher mache).

Gru�,

Carlo

Kaloyan Marinov
BG Pitbulls

Das Pekiti-Tirsia Sommercamp 2007 ist definitiv ein Ereignis, an das ich mich erinnern werde. Der Trainingsplan war hart und anstrengend und trotzdem wurde uns so viel Hintergrundinformation gegeben. Es war für mich auf jeden Fall etwas, dass mir die Augen geöffnet hat, und gab mir viel Brennstoff fürs Training und Material zum Üben.

Das Training begann jeden Tag um 5.30 Uhr am Morgen und dauerte mindestens bis 8.00 Uhr morgens. Diese Einheit beinhaltete das Aufwärmen, gab uns einige Methoden um unsere Körpermechanik zu verbessern und brachte uns Atemübungen näher. Wann immer es möglich war, wurde das auch im Wasser ausgeführt, was ein Riesenspaß war. Ich persönlich mochte das am meißten (aber während des camps sollte man sagen „hasste das am meißten“). Es war ein Test für jedermanns Willen zur Gesundheit und zum Erfolg. Und jeden Morgen, wenn ich um fünf aufstand, wusste ich, dass ich jeden um 5.30 Uhr am Strand treffen würde!

Nach einem kurzen Frühstück gingen die Trainingseinheiten von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr weiter und am Nachmittag von 15.30 Uhr bis etwa 17.30 Uhr. Während dieser Zeit konzentrierten wir uns auf die praktischen Anwendungen verschiedener Materialien, die uns Mandala Uli beibrachte.

Die strenge Qualitätskontrolle, die durch das Check-Out gegeben war, hat mich mit ihren Resultaten beeindruckt. Am Ende jedes Trainingstages mussten wir alles zeigen, was wir während des Tages gelernt hatten (jedes Mal mit anderem Partner) und wir konnten das Training nicht beenden, solange Uli nicht zufrieden war. Wir benutzten sogar unsere Mittagspause zum Üben, um die geforderte Qualität zu erreichen.

Die Trainingsatmosphäre war eine tolle Mischung aus echter Freundschaft, dem starken Wunsch zu lernen und eiserner Motivation – ein Zündstoff, der einem hilft, hervorragend im PTK zu sein. Für mich war es die reale Anwendung der Pekiti-Tirsia Philosophie – wir glauben an das Leben, gute Gesundheit und Erfolg!

Ich sehe dieses Camp als wirklichen Erfolg an. Ich möchte diese letzten Zeilen benutzen, um ein großes Dankeschön an Uli und alle anderen Freunde, die kamen zu richten. Sie reisten tausende von Kilometern (einige sogar aus den USA) mit dem Wunsch zu lernen während sie gleichzeitig wahre Freundschaft und Vertrauen anboten.

Ich hoffe, dass ich euch alle recht bald wieder sehe!

Bis dahin – trainiert hart!

Sixt Wetzler

Während wir dort am bulgarischen Strand vor Sonnenaufgang standen und unsere Morgenübungen machten, im Gleichklang mit Wind und Wellen atmeten, kam mir ein Satz in den Sinn, den ich einst gehört hatte: „Die Kampfkünste sind wie der Ozean und wir sind nichts als spielende Kinder am Strand.“ Was für ein Versprechen! Eine ganze Lebensspanne bleibt uns, um zu erforschen, zu lernen und unsere Stunden mit der Familie des Pekiti-Tirsia Kali zu teilen. Danke an alle, die da waren – und an die, die in den nächsten Jahren da sein werden.

Elena Hristova

Ich bin froh, dass ich die Gelegenheit habe, meine Gedanken zum Trainingscamp zu teilen.

Zuerst möchte ich sagen, dass ich eine wunderbare Zeit verbracht habe, und dass die Atmosphäre sehr freundschaftlich war. Was die Übungseinheiten betrifft: Ich persönlich fand sie besonders ertragreich, weil sie auf die Köperwaffen konzentriert waren. Ich lernte Dinge über Bewegungen und Körpermechanik, die sich vorher meiner Aufmerksamkeit entzogen hatten. Das Einzige, mit dem ich am Anfang etwas Probleme hatte war das frühe Aufstehen und die Atem- und Kreislaufübungen am Morgen. Aber nach den ersten paar Tagen hatte sich mein Körper darauf eingestellt und ich fühlte mich viel energiegeladener. Vieleicht ist der wichtigste Punkt, dass wir die Gelegenheit hatten, draußen zu trainieren – am Strand und im Meer. Ich denke, dass diese neun Tage am Ende gleichwertig zu betrachten sind, wie etliche Wochen normalen Trainings.

Ich wünsche allen alles Gute und hoffe, dass wir uns bald in Bulgarien wiedersehen.

Roland Roppelt

Ich hab mir sehr lange Zeit gelassen meine Meinung abzugeben, weil das Camp noch immer an mir arbeitet.

Ich bin bemüht das Gelernte mehr noch als sonst, in meinen Alltag einfließen zu lassen und das beschäftigt mich in einem Umfang das ich noch keinen finalen Kommentar abgeben kann, aber das ist ja vielleicht auch schon was wert.

Das Camp hatte auf jeden Fall "impact" auf mein Leben!

Es grüßt, der Roland

Thomas Müller

Das Seminar war sehr gut organisiert. Als wir in Lozenetz ankamen, war alles vorbereitet, wir konnten uns also ganz aufs Training konzentrieren. Kaloyan und die anderen bulgarischen Gastgeber schienen in der Lage zu sein, unsere Gedanken zu lesen und sie arrangierten alles, was gebraucht wurde.Ich mochte den Ort in dem ich untergebracht war, weil es ein Dorf war, in dem haupts�chlich Bulgaren ihre Ferien verbringen. Ich konnte so etwas �ber ihre Kultur lernen.

Das Training, das Uli abhielt war sehr gut, die Intensit�t erh�hte sich mit jedem Tag und gipfelte im Check-Out der letzten Tage. Wegen der langsam ansteigenden Intensit�t war ich in der Lage, meine St�rke zu verbessern. Das Check-Out gegen Ende des Camps brachte alle dazu, all ihre Kr�fte ins Training zu stecken.

Auch unser Hotel war sehr gut. Nicht weit vom Strand, die Betten waren gut und ich konnte gut schlafen, was sehr wichtig bei so einer Veranstaltung ist. N�chstes Mal werde ich etwas zus�tzliche Zeit mitbringen, um nach dem Camp noch ein wenig herumzureisen. Ungl�cklicherweise war es diesmal f�r mich nicht m�glich, etwas vom Land zu sehen, weil ich relativ hart am Zeitplan ankam und auch wieder los musste.

Dorian

An alle Teilnehmer des PTK Sommercamps 07 in Bulgarien:

Danke, dass Ihr uns geholfen habt, dieses wichtige j�hrliche Ereignis m�glich zu machen. Indem er den feinen Sand des bulgarischen Strandes und seine starke F�hrungsqualit�t benutzte, gab uns Maginoo Mandala Uli Weidle festen Untergrund f�r ein besseres Verst�ndnis der alten und doch so modernen Kunst des PTK. Danke Dir und deiner wunderbaren Familie.

W�hrend dieser zehn Tage sah ich, wie neue Freundschaften geboren wurden und wie alte sogar noch st�rker wurden. Mehr Energie f�r die deutsche Crew und f�r jeden, der nach H�herem strebt. Zu guter Letzt m�chte ich noch Daniel daf�r danken, dass er durch sein pers�nliches Beispiel des philippinischen Kali die BG Pitbulls leitet.

 


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