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To Teach & To Fight - Fortbildung für Trainer

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Maginoo Mandala Uli Weidle und Grand Tuhon Leo T. Gaje To Teach & To Fight – Praxis für Trainer

Von der Gegenwart in die Zukunft...

Wie viele Anfragen aus dem In- und Ausland zeigen, genießt das Pekiti-Tirsia System nicht nur bei Experten einen guten Ruf als praxistaugliche Kampfkunst mit und ohne Waffen. Natürlich freuen wir uns darüber, doch bei aller Freude wollen uns auf den verdienten Lorbeeren nicht ausruhen, sondern richten unseren Blick in die Zukunft.

Die Zukunft des Pekiti-Tirsia Systems wird im Endeffekt durch die Qualität der aktiven Trainer und Instruktoren bestimmt. Weil wir uns dessen bewusst sind und die Qualität des Systems auch in Zukunft erhalten wollen, verlangen wir von unseren Trainern die Fähigkeit, technisch gut und beherzt zu kämpfen, und auch dass sie dies ihren Schülern sinnvoll und verletzungsfrei vermitteln können. Um dies sicherzustellen, legen wir besonderes Augenmerk auf die Ausbildung und Fortbildung unserer Trainer.

To Teach & To Fight – die Praxis des Lehrens und Kämpfens

Dies ist der Titel unserer mehrmals im Jahr stattfindenden Fortbildungstreffen für Instruktoren und Instruktorkandidaten. Wie der Titel schon sagt, geht es bei diesen Treffen darum, dass Pekiti-Tirsia Trainer und Übungsleiter die „dos and don'ts“ des Trainerseins praktisch erfahren können, und dass die Trainer die Pekiti-Tirsia Methoden im freien Kampf erproben, so dass sie das Warum und Wozu - die eigentlichen Schlüssel zum sinnvollen Umgang mit den Trainingsmethoden - auch durch eigene Kampferfahrung besser verstehen können.

Speziell im Kampf mit oder gegen Waffen kann gezieltes und praxisverwertbares Training nur aus einem gründlichen Verständnis der Zusammenhänge resultieren. In einer Waffenkunst ist es daher besonders wichtig, dass der Trainer die Realität der Waffe und die Logik des Trainings aus Erfahrung versteht, denn Theorie oder Übungen sind nur relevant, wenn sie in der Praxis erfahrbar sind. Die «To teach & To Fight» Workshops leisten hierbei einen wesentlichen Beitrag.

Aus Tradition praxisnah

Mit den «To Teach & To Fight»-Workshops und natürlich den Treffen der Fighter-Liga (ja, die meisten der Pekiti-Tirsia Trainer sind auch in der Fighter-Liga aktiv) stehen wir in der besten Tradition des Pekiti-Tirsia: Pekiti-Tirsia Kali ist heute ein so praxisnahes und realistisches System, weil es von Grandtuhon und seinen Vorfahren immer wieder erfolgreich bei Auseinandersetzungen und Duellkämpfen überprüft und bei der kritischen Auswertung dieser Begebenheiten weiter verfeinert wurde. Grandtuhon sagt dazu, Pekiti-Tirsia wurde im "Laboratory of Pain“ (dem Labor der Schmerzen) entwickelt und getestet.

Dieses 'Labor' ist noch heute in den Philippinen und in Europa in Betrieb - vielleicht sogar aktiver denn je. Denn nicht nur unsere Instruktoren bei den «To teach & To Fight» Workshops und unsere Kämpfer in der Fighter-Liga testen Pekiti-Tirsia regelmäßig, sondern auch militärische Spezialeinheiten und Anti-Terror Gruppen trainieren Pekiti-Tirsia Methoden für den Nahkampf und geben mit ihrem Einsatzfeedback wertvolle Bestätigungen und Impulse zur weiteren Verfeinerung des Systems. Wir stehen auch im Austausch mit Sicherheitsorganen im zivilen Sektor, z.B. Polizeieinheiten aus dem In- und Ausland, Beamte aus dem Strafvollzugsdienst, Personenschützer, Flughafensicherungsgruppen, sowie Notärzte und Pflegepersonal in psychiatrischen Anstalten. All dies sind Menschen, die von Berufs wegen immer wieder in Ernstsituationen Pekiti-Tirsia anwenden müssen, um sich selbst und andere zu schützen, und die uns mit ihrem Feedback helfen, das System noch praxistauglicher zu gestalten.

Was sich dabei immer wieder in der Praxis als besonders wertvoll erweist ist, dass Pekiti-Tirsia eine Überlebenskunst ist, die zusammen mit den bewährten Kampfmethoden auch praxisrelevante geistige Werte vermittelt, nämlich die Philosophie des Lebens, des Erfolgs und der Gesundheit.

Autor: Uli Weidle, Oktober 2003

  
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